Kama was?

Hast du schon mal von Kama Muta gehört? Wenn ja, hast du eventuell einer der letzten beiden Gottesdienste vom gms seeland besucht.

In unserer Serie «Nice to meet you – schön, dich zu sehen!» stand das Thema «Wer ist deine Familie?» auf dem Programm. Als Einstieg machte uns die Moderatorin mit dem psychologischen Konzept von Kama Muta bekannt.

Kama Muta ist ein Begriff aus dem Sanskrit, einer altindischen Hochsprache, und meint «von Liebe bewegt» oder «tief berührt sein». Inzwischen wird der Begriff in der Psychologie genutzt, um eine spezifische Emotion zu benennen.

Für mich war der Begriff neu – und ich vergass die genaue Bezeichnung auch vorzu. Doch mein Interesse war geweckt. Einerseits, weil die Ausführungen von Annika, unserer Moderatorin, sehr gut zum Gottesdienstthema passten. Und anderseits, weil ich überrascht war, im meiner Auseinandersetzung mit der Positiven Psychologie und Glücksforschung noch nicht darauf gestossen zu sein.

Klar war schon nach der Einstiegsmoderation von Annika: Es geht hier um eine soziale Funktion, um ein Gefühl tiefer Verbundenheit in unserem zwischenmenschlichen Unterwegssein.

Doch um in kurzer Zeit noch etwas mehr zu erfahren, musste ich KI bemühen:

«Dieses Gefühl stärkt das Empfinden von Gemeinschaft und Nähe und kann Menschen motivieren, Beziehungen zu pflegen und sich füreinander einzusetzen. Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Kama Muta in vielen Kulturen vorkommt und damit eine weitgehend universelle menschliche Emotion ist.»

Wie in meiner Predigt «Wer ist deine Familie?» geht es also um das Aufgehobensein in der Gemeinschaft. Und wie in einer guten Familie hat diese Erfahrung nicht nur positive Auswirkungen auf die Gemeinschaft selbst, sondern auch auf das individuelle Wohlbefinden:

«Kurzfristig geht Kama Muta mit einem gesteigerten Gefühl von Verbundenheit, Autonomie und Kompetenz einher, was das subjektive Wohlbefinden in Beziehungen erhöht. Wiederholte Erfahrungen solcher verbindenden Momente können langfristig stabilere, erfüllendere soziale Bindungen begünstigen.»

Leider zeigen Studien auch, dass diese Art von tiefer Freundschaft und Verbundenheit im Alltag häufig keine Selbstverständlichkeit ist. Zwar haben gemäss einer NZZ am Sonntag-Kolumne mit dem vielsagenden Titel «Die ungelebte Freundschaft» die meisten Menschen mindestens eine vertraute Bezugsperson ausserhalb der Familie. Doch oft, besonders bei Männern, liegen diese brach, sind inaktiv:

Was bleibt, ist eine stille Einsamkeit unter Menschen, die eigentlich verbunden sein könnten. Und die Erkenntnis, dass «Freunde haben» und «Freundschaft leben» zweierlei sind.

Zusätzlich erschwert wird dieser Umstand dadurch, dass es ab einem gewissen Alter gar nicht mehr so einfach ist, solche tiefen Freundschaften aufzubauen, wie mir in einem Beziehungskosmos-Podcast bestätigt wird.

Was können wir also tun?

Am einfachsten und naheliegendsten ist es, vorhandene Freundschaften zu schätzen, pflegen und vertiefen.

Wenn wir neue Freundschaften aufbauen wollen oder mit dem Gedanken spielen, uns einer Gemeinschaft anzuschliessen, begeben wir uns erstmal aus der Komfortzone und gehen ein Risiko ein: Was, wenn das Gegenüber nicht an einer solchen Verbundenheit interessiert ist? Was, wenn es in der Gemeinschaft gar keinen Platz für mich gibt?

Trotzdem ist es den mutigen Schritt auf unbekanntes Terrain wert, wenn wir am Ende dieses Kama Muta Glücksgefühl erleben dürfen.

Weitere hilfreiche Inputs liefert meine Lieblings-Glücksforscherin Sonja Lyubomirsky im Tagesanzeiger. Dort wird ihre Forschungsarbeit wie folgt zusammengefasst:

Glücklich sei, wer gute Beziehungen habe und sich geliebt fühle – um das zu erreichen, sei aktives Zuhören ein wichtiger Faktor.

Ich beschliesse diesen Artikel mit demselben Wunsch, den ich ans Ende meiner Predigt (die du übrigens hier nachhören kannst) stellte:

Ich wünsche dir Orte, wo du lebensfördernde Beziehungen erleben darfst.
Orte, wo du willkommen bist, wie du bist.
Orte, wo du sein darfst, wie du bist.
Orte, wo du geliebt wirst, wie du bist.

Glücksaufgabe

Familie ist, wo Menschen sich lieben – in all ihrer Vielfalt. Da wird auch etwas vom Göttlichen spürbar.

Wo blühst du auf?
Und wo lässt du andere blühen?

Wo wirst du geliebt, gefördert und wertgeschätzt?
Und wo liebst, förderst und wertschätzt du andere?

Verbundenheit, Kama Muta, entsteht auch dort, wo wir einander kennen lernen und in aller Vielfalt und Unterschiedlichkeit annehmen. Ein schönes Beispiel findet sich im Clip Mitfühlen statt wegsehen:

Und hier kannst du meine Predigt nachhören:

Das kann doch nicht sein!?

Ich bin irritiert. Kann es sein, dass ich mit meinem Vorurteil falsch liege?

Im kath.ch-Medienspiegel werde ich auf einen Weltwoche-Artikel von Roger Köppel hingewiesen. Darin lässt er den Theologen Karl Barth und den Aktivisten Charlie Kirk in einen fiktiven Dialog treten.

Mein Interesse ist geweckt, einerseits weil ich vor einigen Monaten die spannende Karl Barth-Biografie von Christiane Tietz las, anderseits weil mich die emotionale Freund-/Feind-Diskussion um die Ermordung von Charlie Kirk sehr beschäftigt.

Dass Roger Köppel etwas dazu zu sagen hat, erstaunt mich nicht. Was er sagt und wie er es tut, verblüfft mich dann doch.

Raffiniert bringt er Kirk in ein theologisches Gespräch über Gott, Moral und Politik mit Barth. Wohlwollend im Ton, hinterfragend im Inhalt: Instrumentalisierst du nicht Gott für deine eigenen Zwecke?  

Ich lag falsch: Köppel entpuppt sich hier nicht als Kirk-Freund.

Und schon merk ich, wie schnell ich zwar gerne Brückenbauer sein möchte, und gleichzeitig dann doch sehr schnell im Freund-/Feind-Schema gefangen bin.

So vieles wird heute zugspitzt – rechts-links, richtig-falsch, gut-böse. Es lebe die Polarisierung und mit ihr die Feindbilder.

Darf ich zugeben, dass mich ein Artikel von Roger Köppel anspricht? Und wenn ja, muss ich dann gleich hinterherschieben, dass ich also sonst das Heu gar nicht auf seiner Bühne habe?

Die trumpische MAGA-Kommunikation ist schnell (im Urteilen), laut (IN FETTEN LETTERN) und klar (komplexe Zusammenhänge werden vereinfacht dargestellt).

Da stehen wohlüberlegte, leise und differenzierte Töne in Gefahr unterzugehen.

Und natürlich befeuern die heutigen Kommunikationsmittel eine Giftpfeil-Rhetorik, echter Dialog mit echtem Interesse am Gegenüber sucht mensch in den Kommentarspalten allermeistens vergebens.

Ganz ehrlich, das Beispiel mit dem ansprechenden Artikel von Roger Köppel hält mir da einen unbequemen Spiegel vors Gesicht: Ich warte nur darauf, dass meine Vorurteile bestätigt werden. Mitmenschen werden gedanklich in Schubladen parkiert. Wer nicht in meiner Schublade, in meiner Bubble ist, hat es schwer, mich zu überzeugen.

Wir haben mehr und mehr gelernt, sofort das Trennende zu entdecken.

Ich will mich auf das Wagnis einlassen, in Begegnungen zuerst das Verbindende zu suchen. Ob mir das gelingen kann? Ich weiss es nicht. Doch ich danke Roger Köppel dafür, dass er mich überrascht hat.

Der lesenswerte Artikel legt Karl Barth zum Schluss diese wunderbaren Worte in den Mund:

Trinken wir auf uns, auf die Kinder Gottes und auf das unbegreifliche Geschenk der Gnade, das wir beide nicht verdient haben. Wir alle sind geliebt von Gott, auch Sie, aber nicht, weil Sie sein Anwalt, sein Durchschauer sein wollen und ruhelosen Einsatz leisten, sondern weil er Sie, wie andere, die Sie gar nicht kennen, ohne ersichtlichen Grund als Vollmitglied in seinen Heilsplan einbezieht.

Zusammen ein Kafi, Bier oder Wein trinken – das verbindet. Tischgemeinschaft hat einfach eine andere Wirkung als Facebook-Kommentare!

Das Leben und die Liebe als unbegreifliches Geschenk zu entdecken und entfalten – auch das verbindet. Mit dem Göttlichen, miteinander. Nicht weil ich Recht habe, nicht weil ich die Wahrheit kenne, nicht weil ich geleistet habe.

Geliebt. Weil ich bin, nicht weil ich tu.

Ich. Und du auch!

Wir. Die Menschheitsfamilie.

Glücksaufgabe

Wie gut bist darin, dich von Menschen aus einer anderen Bubble positiv überraschen zu lassen?

Wie wäre es, im Gegenüber zuerst das Verbindende statt das Trennende zu suchen?

So verändern wir die Welt

Ich sass da und dachte: «Wir würden uns wohl weder politisch noch theologisch einig werden, doch diese Geschichte fasziniert mich!».

Tatsächlich ist es so, dass ich zwei Wochen hinter mir habe, in denen ich viele Lebensgeschichten hören durfte. Und ich liebe Geschichten. Sie verbinden, sie eröffnen mir eine fremde Lebenswelt, sie helfen zu verstehen und sie sind einfach spannend.

Ob in einem persönlichen Vieraugen-Gespräch, bei einer Tischrunde unter Freunden, in der «Künstler:innen-WG» auf Zeit, im Austausch mit Pfarrkolleg:innen oder auch organisiert in einer Gesprächsgruppe am ersten christlichen Forum in der Deutschschweiz, als eine Art Testimonials bei unseren Jubiläums-Feierlichkeiten oder gestern Abend im Talk beim «Chäs, Brot, Wy – und mini Gschicht mit Gott» – es sind Menschen und ihre Geschichten, die mich faszinieren. Und nicht Technologien, Modetrends oder abstrakte Kunst.

Einige dieser Gespräche der letzten Wochen bauten auf eine bereits tiefe Freundschaft auf. Andere waren so intensiv, dass es den Anschein machte, wir würden uns schon seit Jahren kennen, obwohl es erst die zweite Begegnung war. Ähnliche Erfahrungen, Lebensfragen und Einstellungen helfen da natürlich.

Bei wieder anderen Begegnungen half das Teilen der persönlichen Geschichte, in die Lebenswelt des Gegenübers einzutauchen, Lebensentwürfe und Meinungen nachvollziehen, vielleicht sogar verstehen zu können. Das Fremde muss nicht länger fremd bleiben, auch wenn daraus nicht zwingend eine Freundschaft entstehen muss.

Was jetzt helfen könnte

Der Erfahrungsaustausch beim oben genannten christlichen Forum, welches von unterschiedlichen interkonfessionellen Organisationen getragen und von unterschiedlichsten Menschen mit freikirchlichem, pfingstlerischem, römisch-katholischem, evangelischem und orthodoxem Hintergrund besucht wurde, bestätigte mich in meiner Überzeugung: Wenn wir Menschen für ein bestimmtes Thema sensibilisieren wollen, hilft eine theoretische Abhandlung in der Regel nicht viel weiter. Doch Begegnungen mit Menschen und ihren Geschichten haben das Potenzial, Denkprozesse zu initiieren und festgefahrene Überzeugungen zu hinterfragen.

Und so frag ich mich, was uns Menschen in dieser Woche, in der die eine Hälfte unter Schock steht und die andere Hälfte davon überzeugt ist, dass es jetzt wieder «great» wird, näher zueinander bringen könnte. Die festgefahrenen rechts-links Positionen sind kaum mehr mit Argumenten zu überwinden. Viele Dinge können ja tatsächlich auch unterschiedlich betrachtet werden. Und das ist gut so! Selbst wenn ich vehement für meine Meinung einstehe, die andere Position mich enorm herausfordert (was schon ziemlich freundlich formuliert ist), will ich Brücken bauen und nicht Gräben ausheben.

Darum: Lasst uns Geschichten erzählen! Hören wir einander zu. Doch werfen wir uns dabei nicht Argumente um die Köpfe, sondern hören wir auf Erfahrungen. Sie sind das, was uns zu der Person gemacht hat, die wir heute sind.

So konnte ich letzte Woche bei den 25 Jahre gms Jubiläums-Feierlichkeiten problemlos die Bühne mit einem SVP-Politiker Beat Feurer (Gemeinderat Biel), der Sängerin Jaël, dem SP-Nationalratspräsidenten Eric Nussbaumer, dem Missionar in Japan, mit Teenagern genauso wie dem pensionierten Polizisten und vielen weiteren teilen. Nicht weil wir theologisch und schon gar nicht politisch einer Meinung wären, sondern weil hinter jedem Gesicht eine Geschichte steht, die es wert ist, gehört zu werden.

Ja, meine letzten zwei Wochen waren super intensiv und ich schleppe noch ein Schlafmanko mit mir herum, doch sie waren wunderbar erfüllt und haben mir einmal mehr gezeigt: Persönliche Begegnungen und das Teilen der individuellen Lebensgeschichten sind eine gute Möglichkeit, um Menschen mit ihren Lebensentwürfen und Glaubenstraditionen besser kennen und verstehen zu lernen.

Glücksaufgabe

Einander die eigene Geschichte zu erzählen, schafft nicht nur Brücken und weitet unseren Horizont. Es ist auch wertschätzend für die Person, die ihre Geschichte teilen und dadurch erleben darf, dass die eigenen Erfahrungen, und vielleicht ganz besonders die schwierigen Erfahrungen, andere Menschen inspirieren.

So habe ich mich persönlich beispielsweise über die Rückmeldungen zur letzten Podcast-Episode vom Zweifelclub gefreut, in der Mäth und ich zu Gast waren.

Ich kann es nur nochmals sagen: Erzählen wir uns unsere Geschichten.

Und wenn wir gerade alleine unterwegs sind, tun es zum Anfang auch Podcasts wie «Jetzt wird’s persönlich» von Klaus-André Eickhoff (Spotify) oder auch unser gms Podcast mit den Aufnahmen der Talks vom «Chäs, Brot, Wy – und mini Gschicht mit Gott».

Glück zwischen den Welten

Neulich schrieb ich in einer Mail: «Bewege mich grad etwas zwischen den Welten: Arbeit geht ab, Daddy wird schwächer und schwächer.»

Ich habe hier ja schon vorher von der niederschmetternden Diagnose meines Vaters berichtet. Dass er immer noch lebt, ist eigentlich schon ein Wunder. Doch derzeit verlassen ihn seine Kräfte zusehends, dies mitzuerleben ist sehr brutal und traurig. Trotzdem haben wir noch sehr schöne Momente zusammen – wie beispielsweise als wir am Montag stundenlang zusammen im Ehebett meiner Eltern lagen und ich mit meinem Päpu schöne Gespräche führen durfte.

Daneben geht meine Arbeit gerade ab, wie ich es noch selten bis nie erlebt habe: Ganz besonders waren da letzte Woche die Tage mit Klaus-André Eickhoff und Torsten Hebel. Was wir gemeinsam erleben durften, lässt sich kaum in Worte beschreiben: Ein wunderbares Chäs, Brot, Wy – und mini Gschicht mit Gott, mit einem berührenden Talk mit Torsten und den passenden Liedern von Klaus-André Eickhoff dazu.

Es folgten wunderbare Momente der persönlichen Begegnung – viel Lachen, grosse Offenheit, echtes Interesse, berührende Momente – heilig.

Und dann der Samstagabend: Erstmals ein Kultur & wunderBar ausserhalb von Studen. Wie es dazu kam, dass wir in einer mit 120 Personen gefüllten Kapelle in Lyss diesen einzigartigen Abend erleben durften, ist eine Geschichte für sich. Dass es so stimmig war, Torsten und Klaus-André in Hochform, ausserordentlich engagierte Mitarbeitende, überall glückliche Gesichter, energiegeladene Aufbruchstimmung … – ein grossartiges Geschenk.

Das macht soviel Sinn, Mut und Hoffnung. Ja, das erfüllt mich.

Zum Abschluss der CH-Tour TATSÄCHLICH LIEBE! sassen wir im kleinen Kreis mit den beiden deutschen Künstlern zusammen und waren uns einig: Wir durften da Teil von etwas ganz Besonderem sein.

Ich hatte zwei Künstler engagiert und dabei zwei Freunde gewonnen.

Am Sonntagabend war ich von mir selbst überrascht: Diese Emotionalität, dieses tief bewegt sein, eine Art Glückseligkeit – das kenne ich selten von mir.

Es war so intensiv, dass da plötzlich der passende Soundtrack in Form eines alten Pur-Hits durch mein Herz und Kopf schwirrte:

Glücksaktivität Verbundenheit

Heute, 20. März, ist internationaler Tag des Glücks. Dank meinem GlücksBuch durfte ich auch heuer ein kurzes Radiointerview zu diesem UNO-Tag des Glücks geben. Wie immer verwies ich natürlich auf die Dankbarkeit, den Königsweg für Menschen, die mehr Glück in ihrem Leben erfahren wollen: Sammle täglich drei Dinge, wofür du dankbar bist, und du wirst ein anderer Mensch.

Doch ich wollte nicht bei diesem Basic-Wissen bleiben und erwähnte auch Vergebung als Glücksaktivität, weil ich grad kürzlich ein Unternehmer über Vergebung als Erfolgsfaktor seiner milliardenschweren Firma sprechen hörte.

Und dann ist da der starke Glücksfaktor Verbundenheit: Glückliche Menschen sind verbunden mit sich selbst (sprich: sie lieben sich selbst), sind verbunden mit ihren Mitmenschen und erleben eine Verbundenheit mit etwas Höherem. Für mich ist dieses Höhere der Schöpfergott, der mich daran erinnert, dass ich geliebt bin, weil ich bin.

Genau dies durfte ich letztes Wochenende erleben – wunderschön und heilig.

Herzlichen Dank, lieber Torsten und Klaus-André, für diese Lektion und die Verbundenheit zwischen uns!

Ein anderer Soundtrack dieser Tage ist das wunderschöne Lied «Aus Gnade» von Klaus-André Eickhoff:

Glücksaufgabe

Während ich diese Zeilen schreibe, schlägt mein Herz nicht, es hüpft freudig erregt.

Was lässt dich diese Tage Glück spüren? Wie steht es um deine Verbundenheit mit dir, den Mitmenschen und mit der göttlichen Liebe?

Wenn du dich vertieft mit dem Thema Glück beschäftigen willst, empfehle ich dir natürlich gerne mein Buch Glück finden – hier und jetzt.

Und wenn du dich von der berührenden Lebensgeschichte von Torsten Hebel inspirieren lassen möchtest, kannst du unser Gespräch von letztem Donnerstag hier in unserem Podcast nachhören.